Cookies auf edenboost.de

Wir nutzen technisch notwendige Cookies, damit der Shop funktioniert. Nur mit deiner Einwilligung nutzen wir zusätzlich Cookies für Statistik und Werbung, auch von Google, und laden Chat, Videos und Bewertungswidgets von Richpanel, YouTube und Trustindex direkt. Mit dem X bleibt es bei den notwendigen Cookies. Deine Auswahl speichern wir 6 Monate. Du kannst sie jederzeit unter „Cookies verwalten“ unten auf jeder Seite ändern oder widerrufen; der Widerruf wirkt für die Zukunft. Mehr in der Datenschutzerklärung

Warenkorb

Dein Warenkorb ist leer.

  • 90 Tage Refill und Geld zurück, jeweils auf Antrag
  • Sicher bezahlen über geprüfte Zahlungsanbieter
  • Kein Abo, kein Passwort nötig
  • Kredit-/Debitkarte: VisaMastercardMaestroAmerican Express
  • Apple Pay
  • Google Pay
  • Klarna
  • Satispay
  • Sofortüberweisung
  • Banküberweisung
Instagram

Instagram neues Konto erstellen: Anleitung für App und Web

Marek van Beek Von Marek van Beek · Aktualisiert am 24.09.2026 · 10 Min. Lesezeit
Inhalt
  1. Wenn ein zweites Instagram Profil sinnvoll wird
  2. Voraussetzungen und sinnvolle Vorentscheidungen
  3. Registrierung in App und Web Schritt für Schritt
  4. Profil einrichten, verifizieren und Konten sauber trennen
  5. Typische Fehler bei der Anmeldung und schnelle Lösungen
  6. Erste Inhalte, Bio und realistische Sichtbarkeit in Deutschland
  7. Zusammenfassung und nächste Schritte nach dem Anmelden
  8. Häufige Fragen: Instagram neues Konto erstellen

Abends liegt ein neues Smartphone auf dem Tisch, Instagram ist bereits geöffnet, und plötzlich stellt sich die entscheidende Frage: Soll das bestehende Profil für ein Hobby, ein kleines Projekt oder einen beruflichen Auftritt umgebaut werden, oder ist ein zweites Konto die sauberere Lösung? Wer nach „instagram neue konto erstellen“ sucht, braucht deshalb nicht nur die Anmeldeschritte. Wichtig ist auch, wie ein neues Profil entsteht, ohne Kontakte, Facebook und das private Konto ungewollt miteinander zu verbinden.

Diese Anleitung zeigt dir, wie die Registrierung für ein neues Instagram Konto in App und Browser technisch klappt, wie du ein zweites Konto neben deinem bestehenden anlegst und welche Entscheidungen vor dem ersten Beitrag wichtig sind.

Wenn ein zweites Instagram Profil sinnvoll wird

Nina öffnet Instagram auf ihrem neuen Smartphone. In ihrem privaten Profil stehen Familienfotos, persönliche Chats und Freundeskontakte. Gleichzeitig möchte sie Keramik zeigen, erste Aufträge annehmen und nicht jeden privaten Follower mit Beiträgen aus der Werkstatt erreichen. Ein zweites Profil wäre in diesem Fall keine Spielerei, sondern eine klare redaktionelle Trennung.

Typische Gründe sehen ähnlich aus:

  • Beruf und Privatleben trennen: Ein Arbeitsprofil kann andere Inhalte, Nachrichten und Kontaktmöglichkeiten haben.
  • Ein Nischenprojekt starten: Ein Profil für Kochen, Reisen oder Gaming spricht gezielt eine Interessengruppe an, ohne den privaten Feed umzubauen.
  • Funktionen testen: Werkzeuge für Creator oder Unternehmen lassen sich in einem separaten Umfeld ausprobieren.
  • Neu anfangen: Nach einem deutlichen Themenwechsel kann ein neues Profil sinnvoller sein als ein überladenes Hauptkonto. Wurde dein Konto dagegen von Instagram wegen eines Verstoßes deaktiviert, darfst du Instagram laut den Nutzungsbedingungen nicht einfach mit einem neuen Konto weiter nutzen.

Instagram erlaubt dir laut Hilfebereich, bis zu zehn Konten gleichzeitig in der App angemeldet zu haben und zwischen ihnen zu wechseln (Stand September 2026). Jedes Profil besitzt jedoch eigene Follower, Chats, Beiträge und Einstellungen. Ein zweites Konto ist deshalb nicht automatisch eine Erweiterung des ersten, sondern ein eigenständiger Auftritt, auch wenn beide in derselben App verwaltet werden.

Praktische Regel: Ein neues Profil passt, wenn Zielgruppe, Tonalität oder Zweck deutlich vom bestehenden Konto abweichen.

Wer dagegen nur den Benutzernamen ändern, die Bio schärfen oder gelegentlich ein neues Thema ausprobieren möchte, kann das Hauptkonto meist weiterentwickeln. Für den Aufbau sichtbarer Kennzahlen solltest du außerdem zwischen organischem Wachstum und bezahlten Leistungen unterscheiden. Angebote, bei denen du Instagram Follower kaufen kannst, gehören nicht zur Registrierung und ersetzen keine klare Positionierung. Der Kauf ist nicht strafbar. Er verstößt aber in der Regel gegen die Nutzungsbedingungen von Instagram. Gekaufte Follower interagieren nicht mit deinen Beiträgen.

Voraussetzungen und sinnvolle Vorentscheidungen

Vor dem Öffnen der App sollte die spätere Kontostruktur feststehen. Instagram verlangt bei der Registrierung eine E-Mail Adresse oder Handynummer, danach folgen Nutzername und Passwort. Du musst mindestens 13 Jahre alt sein, wie Instagram in den Nutzungsbedingungen festlegt. Für Jugendliche von 13 bis 17 Jahren richtet Instagram automatisch ein Konto für Jugendliche mit strengeren Einstellungen ein. Unter 16 Jahren brauchen sie die Erlaubnis der Eltern, um diese Einstellungen zu lockern, wie die Hilfe zu Teen Accounts beschreibt (Stand September 2026).

Eine aktuelle App oder ein moderner Browser, eine stabile Verbindung und ein erreichbarer Bestätigungskanal vermeiden unnötige Unterbrechungen. Wer die App erst installieren muss, sollte außerdem ausreichend Gerätespeicher einplanen. Die genaue Speicherbelegung kann je nach Gerät und Version variieren, deshalb lässt sich dafür kein verlässlicher Festwert nennen.

Die wichtigsten Entscheidungen vor dem Klick

E-Mail Adresse: Diese Variante eignet sich besonders, wenn das neue Profil langfristig unabhängig vom privaten Mobilfunkkonto bleiben soll. Eine eigene Adresse erleichtert Wiederherstellung und Kontentrennung.

Telefonnummer: Die Bestätigung per SMS kann praktisch sein. Die Nummer kann aber bereits mit einem anderen Instagram Konto verbunden sein und dadurch die gewünschte Trennung erschweren.

Anmeldung mit Facebook: Der Einstieg ist bequem, verbindet jedoch die Konten stärker miteinander. Wer Privatsphäre und getrennte Verwaltung priorisiert, sollte die Verbindung nicht unbedacht bestätigen.

Methode Vorteil Typischer Haken
E-Mail Unabhängige Verwaltung und gute Wiederherstellung Bestätigungsmail kann im Spam landen
Telefonnummer Bestätigung per SMS direkt auf dem Handy Nummer kann bereits an ein Konto gebunden sein
Facebook Schneller Zugang mit bestehendem Login Konten bei Facebook und Instagram werden leichter verknüpft

Bei der Kontoart reicht für private Projekte meist ein persönliches Konto. Professionelle Konten gibt es als Creator oder Unternehmen. Beide bieten zusätzliche Statistiken und Kategorien, das Unternehmenskonto richtet sich stärker an Firmen und Werbefunktionen. Die Auswahl kann später geändert werden. Anzeigename und Nutzername sollten trotzdem früh grob feststehen, damit das Profil von Anfang an verständlich wirkt. Ideen für einen Namen, der zu Thema und Zielgruppe passt, findest du in unserem Beitrag über coole Instagram Namen.

Registrierung in App und Web Schritt für Schritt

Die App führt neue Nutzerinnen und Nutzer Schritt für Schritt durch den Ablauf. Nach dem Öffnen erscheint die Option zur Registrierung. Dort kannst du je nach Oberfläche eine Handynummer oder eine E-Mail Adresse angeben oder dich mit Facebook anmelden (Stand September 2026). Für ein unabhängig geführtes Profil ist eine separate E-Mail meist die übersichtlichste Wahl.

Nach Eingabe der Kontaktdaten folgt ein Passwort. Instagram kann dabei eigene Sicherheitsanforderungen anzeigen, die direkt auf dem Bildschirm beachtet werden sollten. Anschließend müssen die Nutzungsbedingungen bestätigt und das Geburtsdatum eingetragen werden. Das Datum ist kein nebensächliches Profilfeld, sondern beeinflusst Schutzfunktionen und die Behandlung von Werbung.

Illustration: Eine Hand hält ein Smartphone mit dem Anmeldeformular von Instagram, umgeben von Symbolen für E-Mail, Telefon und Facebook.

Instagram schlägt danach verfügbare Nutzernamen vor. Ein guter Name sollte leicht lesbar sein, zum Profilthema passen und nicht mit einem bestehenden persönlichen Auftritt verwechselt werden. Der Bestätigungscode aus E-Mail oder SMS schließt die Registrierung ab. Ein Profilbild kann direkt hochgeladen oder zunächst übersprungen werden.

Der Weg über den Browser

Über Instagram im Web startet derselbe Grundablauf. Die Oberfläche im Browser eignet sich, wenn die App nicht funktioniert, ein separates Arbeitsgerät genutzt wird oder die Registrierung auf einem Computer erfolgen soll. Bei der weiteren Einrichtung von Fotos und Profil bietet die App häufig die geführtere Erfahrung.

Nach der Bestätigung landet das neue Konto im Feed und führt zur Einrichtung des Profils. An diesem Punkt lohnt es sich, nicht gleich wahllos Kontakten zu folgen. Erst sollten Name, Bio, Bild und Privatsphäre geprüft werden.

Die ersten Reaktionen auf neue Inhalte sind kein Bestandteil der Anmeldung. Likes und Kommentare entstehen erst, wenn Menschen deine Beiträge sehen und etwas damit anfangen können. Entscheidend bleiben Thema, Sicherheit und eine erkennbare Trennung zum bestehenden Konto.

Profil einrichten, verifizieren und Konten sauber trennen

Stell dir vor, du wechselst im selben Smartphone zwischen Privatprofil und Projektkonto. Schon ein unbemerkter Klick kann dazu führen, dass ein Beitrag im falschen Profil landet. Deshalb lohnt sich eine klare Einrichtung, bevor du das neue Konto regelmäßig nutzt.

Im Profil sollten Nutzername, Anzeigename, Bild und Bio zusammenpassen. Die Bio erklärt kurz Thema und Nutzen des Kontos und kann bis zu 150 Zeichen umfassen (Stand September 2026). Viele Angaben lassen sich später ändern. Eine verständliche Grundversion erleichtert jedoch die Kontrolle, besonders wenn beide Profile ähnliche Inhalte behandeln.

Die Bestätigung der E-Mail sollte abgeschlossen sein. Eine Telefonnummer kann die Wiederherstellung unterstützen, ist für die Trennung aber nicht zwingend nötig, wenn das neue Konto über eine eigene E-Mail Adresse läuft. Aktiviere außerdem früh die zweistufige Authentifizierung und bewahre die Zugangsdaten getrennt auf.

Eine Infografik in drei Stufen zeigt, wie ein neues Konto eingerichtet, bestätigt und vom bestehenden Konto getrennt wird.

Das neue Profil vom alten abgrenzen

Das bestehende Konto kann in derselben App erreichbar bleiben. Tippe dazu in deinem Profil oben auf deinen Profilnamen, wähle die Option zum Hinzufügen eines Instagram Kontos und dann „Neues Konto erstellen“. Laut der Instagram Hilfe kannst du dabei dein bestehendes Konto nutzen, um das neue zu erstellen; beide landen dann in derselben Kontenübersicht (Accounts Center). Alternativ kannst du für das neue Konto ein eigenes Passwort festlegen (Stand September 2026).

Für eine saubere Trennung helfen vier Prüfungen:

  • Kontakte nicht synchronisieren: Den Upload des Adressbuchs ablehnen, damit Instagram diese Kontakte nicht automatisch als Verbindung zum neuen Profil nutzt.
  • Facebook getrennt lassen: Das persönliche Facebook Konto nicht verknüpfen, wenn beide Auftritte unabhängig bleiben sollen.
  • Eigene E-Mail verwenden: Eine separate Adresse ordnet Wiederherstellung, Benachrichtigungen und Zuständigkeiten klar zu.
  • Profilwechsel bewusst durchführen: Vor dem Posten kontrollieren, welches Konto aktiv ist.

Ein öffentliches Profil kann die Auffindbarkeit erhöhen, verlangt aber aufmerksame Moderation. Wer als öffentliche Person oder Marke auftritt, kann später prüfen, ob eine Verifizierung in Frage kommt. Für den Start ist sie nicht nötig.

Typische Fehler bei der Anmeldung und schnelle Lösungen

Abbrüche bei der Registrierung entstehen oft nicht durch einen grundsätzlichen Fehler im Konto, sondern durch eine einzelne technische Hürde. Als häufige Ursachen gelten wiederverwendete E-Mail Adressen oder Telefonnummern, veraltete Versionen der App, schwache Verbindungen, Probleme mit dem Cache und Wegwerfadressen, wie die Fehleranalyse zur Registrierung bei Instagram von Vodafone zusammenfasst.

Eine Infografik über fünf häufige Probleme bei der Anmeldung zu einem Konto und deren einfache Lösungen.

Fehler nach Ursache lösen

E-Mail wird abgelehnt: Eine Adresse kann bereits mit einem alten oder inaktiven Konto verbunden sein. Eine andere, dauerhaft erreichbare E-Mail testen, statt eine Wegwerfadresse zu verwenden.

SMS kommt nicht an: Den Code erneut anfordern und prüfen, ob die Nummer bereits einem anderen Profil zugeordnet ist. Bleibt die Nachricht aus, kann die Registrierung per E-Mail der ruhigere Weg sein.

App speichert den Schritt nicht: App aktualisieren und den Cache leeren. Wenn der Fehler bleibt, kann die Registrierung im Browser fortgesetzt werden.

Verbindung blockiert: Netzwerk wechseln und VPN vorübergehend deaktivieren. Bei einer Firmenverbindung kann der Browser im Inkognitomodus einen sinnvollen Gegencheck liefern.

Seite lädt unvollständig: Cache und Cookies des Browsers löschen oder einen aktuellen Browser verwenden. Danach sollte der Ablauf ohne mehrere parallele Registrierungsversuche erneut gestartet werden.

Wer immer wieder dieselben Daten abschickt, kann die Situation verschärfen, weil unklar bleibt, welcher Versuch zuletzt bestätigt wurde. Besser ist ein geordneter Neustart mit einer geprüften Adresse, aktualisierter App und stabiler Verbindung.

Erste Inhalte, Bio und realistische Sichtbarkeit in Deutschland

Ein neues Profil beginnt in Deutschland nicht auf einer leeren Plattform, sondern zwischen sehr vielen etablierten Konten. Umso wichtiger ist ein klarer erster Eindruck.

Die Bio sollte deshalb direkt beantworten, worum es geht, welche Sprache das Profil nutzt und welchen konkreten Nutzen ein Besuch bietet. Ein klares Thema hilft mehr als eine Sammlung austauschbarer Emojis. Ein Keramikprofil könnte beispielsweise Material, Region und Bestellweg nennen, statt nur „Handmade“ zu schreiben. Weitere Beispiele findest du in unserer Instagram Bio Inspo.

Ein tragfähiger Start

Die ersten Beiträge sollten ein zusammenhängendes Bild ergeben. Eine Mischung aus Vorstellung, praktischem Inhalt und einem typischen Beispiel zeigt neuen Besuchern schneller, warum sie dem Konto folgen sollten. Perfektion ist weniger wichtig als ein erkennbarer Schwerpunkt und regelmäßige Pflege.

Hashtags können thematisch und regional ausgewählt werden. Statt eine beliebige Liste zu kopieren, solltest du prüfen, ob die Begriffe tatsächlich zum Beitrag, Ort und Publikum passen. Kooperationen oder Werbung können später sinnvoll werden, sie ersetzen aber keine Inhalte und keine klare Kontotrennung.

Die große Nutzerbasis schafft Chancen, zugleich bleibt die Konkurrenz um Aufmerksamkeit hoch. Das neue Konto braucht deshalb eine nachvollziehbare Themenlinie und Interaktion mit Menschen, die sich für dein Thema interessieren.

Zusammenfassung und nächste Schritte nach dem Anmelden

Für die Registrierung liegen E-Mail Adresse oder Handynummer bereit. Danach entscheidest du über Kontoart, Nutzername und Anmeldemethode, schließt den Ablauf in App oder Web ab und bestätigst den Kontaktkanal. Erst anschließend wird das Profil mit Bild, Bio und Einstellungen zur Privatsphäre vervollständigt.

Die wichtigsten Aufgaben nach dem Anmelden sind:

  • Wiederherstellung sichern: E-Mail Adresse prüfen und eine Telefonnummer nur dann ergänzen, wenn sie zur Kontostruktur passt.
  • Zugriff schützen: Zweistufige Authentifizierung aktivieren und die Zugangsdaten nicht weitergeben.
  • Profil erkennbar machen: Ein passendes Bild und eine klare Bio eintragen.
  • Trennung kontrollieren: Upload der Kontakte deaktiviert lassen und keine persönliche Verknüpfung mit Facebook bestätigen.
  • Inhaltlich starten: Einige thematisch passende Beiträge veröffentlichen, bevor das Konto breit vernetzt wird.

Ein neues Profil wächst nicht automatisch. Bewusste Themen, verlässliche Interaktionen und Geduld bilden die Grundlage für realistische Sichtbarkeit.

Eine Infografik mit Zusammenfassung und nächsten Schritten nach der erfolgreichen Registrierung und Anmeldung für ein neues Konto.

Häufige Fragen: Instagram neues Konto erstellen

Wie viele Instagram Konten kannst du in einer App haben?

Du kannst bis zu zehn Konten gleichzeitig in der Instagram App angemeldet haben und zwischen ihnen wechseln (Stand September 2026). Jedes Konto hat eigene Follower, Beiträge und Nachrichten.

Kannst du ein zweites Konto mit derselben E-Mail Adresse erstellen?

Das beschreibt die Instagram Hilfe nicht eindeutig. Sicher ist: Du kannst ein neues Konto mit deinem bestehenden Konto erstellen, beide landen dann in derselben Kontenübersicht (Stand September 2026). Für eine saubere Trennung ist eine eigene E-Mail Adresse für das neue Konto trotzdem die übersichtlichere Wahl.

Wie erstellst du ein zweites Konto, ohne dich abzumelden?

Tippe in deinem Profil oben auf deinen Profilnamen, wähle die Option zum Hinzufügen eines Instagram Kontos und dann „Neues Konto erstellen“. Folge den Schritten für Benutzername und Passwort. Danach wechselst du über denselben Profilnamen zwischen den Konten (Stand September 2026).

Ab welchem Alter kannst du ein Instagram Konto erstellen?

Du musst mindestens 13 Jahre alt sein. Für Jugendliche von 13 bis 17 Jahren gelten automatisch strengere Einstellungen, und unter 16 Jahren brauchen sie für lockerere Einstellungen die Erlaubnis der Eltern (Stand September 2026).

Kannst du ein neues Instagram Konto am PC erstellen?

Ja. Öffne instagram.com im Browser und wähle die Registrierung. Der Ablauf entspricht dem in der App: Kontaktdaten, Name, Benutzername, Passwort, Geburtsdatum und Bestätigungscode. Profilbild und Bio kannst du danach im Browser oder in der App ergänzen.

Warum kann ich kein neues Instagram Konto erstellen?

Häufige Gründe sind eine E-Mail Adresse oder Nummer, die schon mit einem anderen Konto verbunden ist, eine veraltete App, ein blockierendes VPN oder zu viele Versuche kurz hintereinander. Warte etwas, aktualisiere die App und versuche es mit einer anderen Adresse oder im Browser.

Marek van Beek Marek van Beek ist Gründer und Geschäftsführer von EdenBoost. Seit 2019 arbeitet er im Onlinemarketing und baut Onlineshops für Social Media Wachstum auf. Auf marekvanbeek.com schreibt er über Unternehmertum und Finanzen, außerdem hat er das Buch „Wealth Secrets“ veröffentlicht. Marek ist stolzer Vater von Zwillingen.Über uns und unser Team · marekvanbeek.com

Weiterlesen

InstagramInstagram Reichweite erhöhen privat: Der Guide 20268 Min. Lesezeit InstagramInstagram Follower bekommen: Der Praxis-Leitfaden 202611 Min. Lesezeit